Februar 18, 2022Keine Kommentare

NFT: Kurzweiliger Hype oder der Entwicklungssprung zur Customer Experience 3.0

Ein Kommentar von unserem Geschäfstführer Bernhard Haas

Bernhard Haas

"Metaverse und NFTs sind kein Hype, es geht um die Zukunft des Marketings! "


Web 3.0, Blockchain, NFT und Metaverse. Buzzwords, bei denen die globalen Marketeers den Deutschen wieder weit voraus zu seinen scheinen. Wir können uns sehr gut vorstellen, dass viele Agentur-Lenker in Deutschland bei diesen Trendthemen richtig abgehängt werden und dies auch spüren. Seit Jahren lesen wir, dass es immer schwieriger wird mithalten zu können, weil die technologischen Fortschritte und die Breite an neuen innovativen Lösungen für Konsumenten oder aber für die ganze Gesellschaft so vielschichtig werden, dass es fast unmöglich ist, neben dem Business Alltag die Entwicklung zu verfolgen oder gar für die eigene Agentur nutzbar zu machen.

Aber damit diese Entwicklung nicht an uns den deutschen Agenturen vorbeigeht, die sowieso im Bereich Digital nur noch sehr viel rezipieren, und wenig kreieren, ist es um so wichtiger sich mit diesen Themen ernsthaft auseinanderzusetzen. Sie können das Marketing der nächsten 10 Jahre nicht nur beeinflussen, sondern die Themen werden das Marketing zu Teilen auf den Kopf stellen. Zudem ist die einmalige Chance als Agentur die innovative Markenarbeit von Anfang an und in Gänze mitzugestalten. Und diese nehmen wir als bitfuel sehr ernst.

Hast du schon mal einen NFT gekauft? Oder hast du schon mal bei einem „NFT Mint“ mitgemacht und gesehen, wie es abläuft, wenn ein gehypter NFT „gedropped“ wird? Das ist sehr cool, weil man hierdurch ein Gefühl entwickeln kann, für das neue, sehr direkte Marketing, bei dem der Kunde nicht einfach so mit einem fertigen Produkt konfrontiert wird, und bei dem sich dann nach ein Jahr Nutzung eventuell ein Faible für die Marke einstellt, sondern bei dem der Kunde von Anfang an wirklich inkludiert wird. Ein Zusammenspiel aus vorzeitlicher Begehrlichkeit für ein Produkt, dass man physisch gar nicht anfassen kann, gepaart mit Social wie Discort, Instagram und Twitter um die Begehrlichkeit weiter auszureizen.
Ersteres ist die zentrale Anlaufstelle für den Kundenkontakt, mit sämtlichen Servern, die dazu dienen, mit den potenziellen Käufern zu interagieren. Wie es sich für das Web 3.0 gehört, gibt es hier keinen Marktplatz oder keinen Kanal als Zwischenhändler. Die Macher der NFTs sprechen hier direkt mit den Kunden und bauen innerhalb von wenigen Tagen eine Fanbase von 100.000 Personen auf. Die „Fans“ werden zu Markenbotschaftern der ersten Stunde, treiben das Engagement und NFT-Awareness über ihre eigenen Socials, nicht ganz ohne Eigennutz. Denn je erfolgreicher der Mint und der Drop, desto höher steigt die Chance dass der NFT an Wert gewinnt und ein echter Erfolg wird.

Interessant ist die Entwicklung, weil sie hier nämlich nicht aufhört. Durch das Phänomen von Metaverse bekommen die NFTs eine ganz neue Möglichkeit zur zukünftigen Inszenierung der Außenwahrnehmung. Ein rein digitales Produkt, ein Kunstwerk, welches durch Metaverse innerhalb der nächsten Jahre auch in der virtuellen Realität erlebbar gemacht werden kann. Eine Inszenierung und Profilierung, die nur funktioniert durch neuartigem Technologieeinsatz und die eindeutige Zuordnung von Nutzer- bzw. Inhaberrechten, verifiziert durch einen nicht kopierbaren und eindeutigen Zahlencode innerhalb einer Blockchain.

Ufff, verrückt, komplex und irgendwie weit weg. Wieder zurück in unser alltäglichen Marketingkanäle. But wait… Wir treten doch genau dafür an, den Marketeers der Zukunft bei solchen Themen zur Seite zu stehen. Wie kann eine Marke von der Entwicklung der Blockchain profitieren? Können Marken das erste Mal ihre Markenbegehrlichkeit als immaterielles Gut an den Mann bringen, und zwar direkt und nicht indirekt durch ein aufgeladenes Produkt?
Kann der Prozess des NFT-Drops, Marketeers aufzeigen, wie man im D2C-Verfahren per Knopfdruck erst eine Fanbase und dann zigtausend Käufer begeistern kann? Und wie bereiten wir Marken eigentlich auf Metaverse vor? Und zwar aus Deutschland heraus.

Diese Fragen gilt es zu beantworten. Es ist kein Hype, es geht um die Zukunft des Marketings!
Wer in der Lage ist, Nutzererfahrung im digitalen Raum zu steuern, ist auch in der Lage, die Marken von Morgen zu beraten. Und hier setzen wir als bitfuel an. Wir machen mit und testen was geht. Wir wollen Geschwindigkeit aufnehmen, uns aufschlauen, partizipieren, ausprobieren und einfach loslaufen. Zudem nehmen wir das Thema sehr ernst und stempeln es nicht ab als Hype der noch jungen GenZ.

Zum Beobachten, Mitmachen und Lernen empfehlen wir folgendes. Einfach mal bei einem NFT-Drop zugucken. Alles was man dafür braucht:

  1. Eine Wallet installieren, bspw. MetaMask.
  2. Discort runterladen.
  3. NFT-Drops googlen. Ein guter und aktueller ist folgender: https://www.hapebeast.com/
  4. Mit Discort folgen, nach klick auf Einladung.
  5. Weitere Aktivitäten beobachten auf Twitter und Instagram.
  6. Zuschlagen oder auch nicht 😉 das ist egal. Aber einfach beobachten und dabei sein.

Habt ihr Fragen zum Thema NFT Marketing oder zu Metaverse?
Schreibt uns einfach an, wir helfen gerne und probieren gemeinsam Neues aus!
bernhard.haas@bitfuel.de

Artikel zum Thema NFT Marketing und Metaverse von Bernhard Haas, Geschäftsführer und Client Partner von bitfuel.










Februar 18, 2022Keine Kommentare

Fachkräftemangel und warum wir selbst ausbilden

Ein Kommentar von unserem Geschäfstführer Bernhard Haas

Bernhard Haas

"Millennials zu hiren ist schwer, GenZler einzustellen ist eine hohe Form der Kunst."


Für uns als Agentur ist eine jugendliche, dynamische und innovative Unternehmenskultur unabdingbar. Eine Kultur, die man nicht herbeitransformieren kann, sondern eine Kultur, die echt ist und entsteht, wenn junge Leute mit an Bord sind. Eine Kultur, die einer Werbe- oder Digitalagentur auch gerecht wird, denn sind wir mal ehrlich, warum sollten sich junge Marketeers eine 45+ Agenturkultur zur Seite stellen, wenn es um moderne Interpretation von Brand Experience und progressive Umsetzung geht ;).

Wie können wir es also schaffen einen Arbeitsplatz zu gestalten, der den Ansprüchen der GenZ gerecht wird? Und wie können wir junge Talente nicht nur anziehen, sondern auch halten und an uns binden? Es ist kein einfaches Unterfangen… aber es gibt Erfahrungswerte, die uns helfen und die sich für uns in der Praxis bewährt haben. Diese möchten wir sehr gerne mit euch teilen…

1. Anziehungskraft für die Jungen schaffen:

Social Kanäle und vor allem die Website selbst sind erste Touchpoints für Schüler oder junge Studenten auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle. Google bringt den Traffic, und die Website wird von der Experience her in wenigen Sekunden darüber entscheiden, ob sich potenzielle Auszubildende abgeholt fühlen oder nicht. Ein Unternehmen kann nahbar und jung wirken oder aber abgehoben, steril und farblos. Stilelemente, die helfen, um potenzielle Auszubildende zu aktivieren:
Animationen, schnelle Effekte, Farben und Memes/Sticker, die sie aus dem Social Media Alltag auch gewohnt sind. Zudem vertrauensbildende Maßnahmen, in Bezug auf Themen, die die GenZ bewegen. Dazu zählt der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und Mitarbeitern.

2. Ins kalte Wasser werfen ist nicht mehr up-to-date:

Einfach mal machen lassen ist immer ratsam und wichtig, will aber sensibel geplant werden. Die ersten Wochen in einer Ausbildung werden die Stimmung der kommenden Jahre maßgeblich beeinflussen. Auszubildende der GenZ wirken sensibler und reflektierter, gleichzeitig aber auch selbstbestimmter und für Ihre jungen Jahre schon sehr reif. Darauf sollte man je nach Task individuell eingehen. Ratsam ist das langsame Heranführen und der Aufbau eines beruflich ausgeprägten Selbstwerts. Dieses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten kann systematisch unterstützt und sukzessive aufgebaut werden. Kleine Erfolge feiern, step-by-step mehr Verantwortung übertragen, Fehler tolerieren, Selbsterfahrung enablen und als Vorgesetzter ein guter, empathischer Begleiter sein.

3. Integration und Teilhabe als must-have:

Boomer und Millennials können wie starke Einzelgänger wirken… GenZler hingegen wie Teamplayer und Mitarbeiter, die gerne das soziale Miteinander auf der Arbeit suchen. Dieser Drang sollte durch ernstgemeinte Integration unterstützt werden. Das fängt mit dem Sitzplan an und endet mit der Teilnahme an wichtigen Meetings.
Die Auszubildenden können echter und wichtiger Bestandteil des Teams sein, nicht gestellt, sondern authentisch und ihren Fähigkeiten entsprechend, und so, daß sichtbarer Mehrwert entsteht, der als Erfolg der Auszubildenden deklariert werden kann. Besonders zu empfehlen: Die Auszubildenden sollten an einem Ressourcen-/FTE-/ Planungstool vorbei direkt geführt werden, nah und wenn machbar over the shoulder.

4. Mentorship zündet den Entwicklungs-Booster:

Im Agentur-Alltag schwer zu managen, aber trotzdem so wichtig, dass es einfach mit hoher Priorität angegangen werden muss. Vor allem GenZler brauchen die Interaktion, das Feedback, das Gefühl, gehört und auch gemocht zu werden. Ein empathischer Mentor sollte nicht nur auf das Fachliche eingehen, sondern auch auf das Menschliche. Auf die Gefühlslage, auf den Entwicklungsstand, auf Wünsche und Bedürfnisse. Erfahrungen können so vermittelt werden, dass es Spaß macht und dass sie aufbauend wirken. Mentorship steuert das Mind-Set der Auszubildenden. Kulturwerte der Agentur werden empathisch und greifbar vermittelt und verpuffen nicht irgendwo.

5. Loslassen von „uns hat es aber auch nicht geschadet“:

Millennials oder Boomer könnten Seiten darüber schreiben, wie hart ihre Ausbildung doch war und wie wertvoll, denn diese hätte sie perfekt auf den „harten“ Business-Alltag vorbereitet. Wir selbst ertappen uns manchmal dabei zu sagen, früher lief das alles ein wenig reibungsloser und einfacher.
Aber wenn es einem ernst ist mit der Ausbildung und der Entwicklung von jungen Talenten, ist es ratsam, ein Mind-Set zu entwickeln, dass sich von der Vergangenheit löst, und sich auf das Hier und Jetzt und die Zukunft fokussiert. Eine positive Einstellung gegenüber den Auszubildenden wird sich positiv auf das Arbeitsklima auswirken, ein Klima, das versteht, sich anpassen kann, das stärkt und das Beste aus den Auszubildenden herausholt.

6. Klarheit schaffen und Sinn stiften, auch als Erschaffer von Werbemitteln:

Das mit dem Purpose ist so eine Sache, für den Kunden leicht konstruiert, für eine Agentur, die dabei hilft, Konsum anzukurbeln, ein sensibles Thema. Vor allem wenn die Kunden große FMCGler oder sogar Tabakkonzerne sind. Ein Weg, um junge Talente für die Arbeit zu motivieren, ist die Schaffung voller Projekt-Transparenz. Teilhabe am kompletten Informationsfluss oder aber Informationsweitergabe inklusive Hintergrundinformationen, die relevant sind, um das „big picture“ zu sehen.
Oft wird in Agenturen nur ein kleiner einzelner Arbeitsschritt an Auszubildende weitergegeben, der ihre Bedenken eher bestätigt. Heutzutage geht es bei der Kommunikationsarbeit mit Kunden oft um Transformationsgeschichten, von sich wandelnden Unternehmen, die sich „verbessern“ möchten, und in diesem Wandel steckt ein treibender Gedanke, der nur verstanden wird, wenn ein hohes Verständnis für den Gesamtkontext vorhanden ist. Inklusive Teilhabe von Auszubildenden genau an diesem Prozess kann das Verständnis für die Transformationsbemühung der Kunden erhöhen und schafft somit ein Ziel-Bild oder und Sinn für Ihre Kommunikationsarbeit. Jedes Creative Asset wird zu einem wichtiges Puzzlestück hin zu einem „besseren“ Unternehmen.

7. Micro Management ist der Killer von Kreativität und vom Spaß-an-der-Arbeit:

Es ist schmaler Grat, der beschritten werden muss. Auszubildende nah führen heißt nicht sie zu kontrollieren. Aufgaben mit voller Verantwortung zu übertragen bedeutet, Fehler zu tolerieren und auch vermeintliche Abstriche in der Qualität zuzulassen.
Das schmerzt ein wenig und es geht nicht mit jedem Projekt, das ist klar. Aber es gibt Themen, die sind prädestiniert dafür. Es lohnt sich darüber nachzudenken, welches Thema im vollen Umfang an Auszubildende abgegeben werden kann. In der Praxis bewährt… Eigenkommunikation auf TikTok und Instagram. Tools der GenZ, die sie authentisch und oft auch mit Augenzwickern bespielen können. Dazu gehört Mut, aber es kann sich auszahlen. Zudem schmecken die Social Snacks auch besser als jeder selbstgekochte Kaffee von früher.

Es könnte so wirken, als wäre es ein Mammut-Projekt, all diesen Punkten im hektischen Geschäftsalltag nachzukommen, aber eigentlich sind es nur paar Kniffe, die beachtet werden müssen, und diese spielen sich vor allem auf der menschlichen und nicht auf der fachlichen Ebene ab. Es lohnt sich aber im Allgemeinen an diesen Stellschrauben zu drehen, denn diese wirken sich positiv auf die Unternehmenskultur aus, die bei immer mehr auseinanderdriftenden Projektaktivitäten einzelner Mitarbeiter die Basis einer erfolgreichen Agentur bildet.

Eine positive Kultur und eine Arbeitsatmosphäre die Spaß macht und fördert ist uns bei bitfuel sehr wichtig. Jede Generation hat eigene Charakterzüge und Bedürfnisse, wenn man als Unternehmen zuhört und versteht, ist es eine Chance, sich als Unternehmen weiterzuentwickeln und zu verbessern. Der Nutzer, an dem wir als Experience-Experten unser Programm orientieren, ist der Auszubildende von heute und der Mitarbeiter von morgen, also Die GenZ! Daran müssen wir immer denken.

Habt ihr Fragen zum Thema Ausbildung für die Generation GenZ?
Schreibt uns einfach an, wir helfen gerne und probieren gemeinsam Neues aus!
bernhard.haas@bitfuel.de

Artikel zum Thema Ausbildung von GenZ von Bernhard Haas, Geschäftsführer und Client Partner von bitfuel Agentur für Customer Experience.










Februar 26, 2021Comments are off for this post.

Künstliche Intelligenz und Design

Die #künstlicheIntelligenz ist längst keine #Zukunftsvision mehr. Ob beim #autonomenFahren, mit #Sprachassistenten oder in der industriellen Fertigung - intelligente Computer sind schon heute, bewusst oder unbewusst, täglicher Begleiter in unserem Leben - Tendenz weiter steigend.

Wird uns die künstliche Intelligenz vielleicht bald auch Design- und #Gestaltungsprozesse abnehmen?

Dafür wären im Kern besonders zwei #Kompetenzen notwendig: #Empathie und #Kreativität.
Beides ist in der Gestaltung #elementar, denn gutes Design erfordert zum einen, dass man die #Bedürfnisse des Kunden erkennen, nachempfinden und anwenden kann, zum anderen, dass man für Probleme auf kreative Weise neue #Lösungswege findet.

Aber ist die künstliche Intelligenz zu kreativem und empathischem Denken überhaupt in der Lage?

Sicher ist, sie ist dem Menschen schon jetzt klar überlegen – In allem, was "regelhaft", voraussehbar und berechenbar ist. Sie kann #Algorithmen und #Daten so exakt berechnen und anwenden wie es kein Mensch je konnte.Kreativität jedoch hat damit nichts zu tun. Sie erwächst vielmehr aus dem, was wir nicht regelhaft beschreiben können, denn erst unregelmäßige Probleme erfordern kreative Lösungen.
Zwar kann die KI durchaus Lösungen hervorbringen, jedoch nur insofern, dass sie aus vorhandenen Daten die besten Lösungen berechnet.

Kreativität beginnt erst hinter diesem Punkt, erst dort, wo man komplett neue Lösungen entwickelt, anstatt sich an den vorhandenen zu orientieren. Auch was das #Einfühlungsvermögen betrifft, sind wir Menschen der KI noch weit voraus. Das liegt daran, dass die menschlichen #Emotionen zu komplex, individuell und ebenfalls unberechenbar sind, als dass eine KI sie so exakt nachempfinden könnte, wie es ein Mensch kann.
Zwar entwickelt sich die KI auch in diesem Feld mit dem #AffectiveComputing immer weiter, jedoch fehlt der KI bisher noch etwas Grundlegendes, um zu ermöglichen, Emotionen wirklich verstehen zu können: das eigene #Bewusstsein.Solange die künstliche Intelligenz diese beiden grundlegenden Kompetenzen nicht besitzt, kann sie die Menschen im Design nicht ersetzen.

Trotzdem kann und wird sie zukünftig viele neue Wege eröffnen, die aber erst durch das Design erfolgreich werden können.

Denn Designer kreieren die #Schnittstellen zwischen Menschen und der künstlichen Intelligenz, schaffen das Vertrauen und machen die Menschen somit überhaupt erst für die KI zugänglich.


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